Es ist ja nicht so, dass wir dieses Jahr nicht viel miteinander unterwegs gewesen wären, aber in die Berge hat es nie gereicht. Es ging ja nicht darum, irgendwelche spektakulären Touren zu machen, dazu war ich mit meinem Bein schon gar nicht in der Lage. Es ging viel mehr darum, zusammen die Bergwelt «atmen» zu können.
Nach den Hitzemonaten hatte man zuerst den Eindruck, als ob der Sommer nie enden würde und dann war alles erstaunt, dass es doch tatsächlich bis auf rund 1’000 m geschneit hatte. Das könnte der Anfang des Winters in den Bergen sein, vielleicht aber auch nur ein meteorologischer «Ausrutscher».
Jedenfalls war es höchste Zeit für eine, wenn auch nur kleine, Tour zusammen. Alpstein? Klar doch!







Madeleine wählte einen gemischten Salat und für mich gab’s – was denn sonst – Biertreberhörnli mit Appenzellerkäse.




Wir haben uns fest vorgenommen, die Berge nächstes Jahr wieder stärker zu gewichten. Wenn ich Ende November die Platte im rechten Unterschenkel entfernen lassen kann, dann bleibt auch genug Zeit für Aufbautraining.










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